Bier in Ratsherrn Brauerei von Filmemacher Benjamin Lehmann BENJAMIN LEHMANN Filmmaker | Editor | Colorist

Filmemacher Benjamin Lehmann aus Hamburg

Benjamin Lehmann ist Filmemacher aus Hamburg und hat als Kameramann in großen Werbeproduktionen für z.B. Barbie gearbeitet.

 

Mittlerweile liegt sein Fokus als Regiesseur und Filmemacher für Online-Advertsising und Werbung im Web. Er ist Filmemacher, Cutter, im Schnitt, als auch im Colorgrading, also in der Farbkorrektur tätig.

 

Durch seine weitreichenden Aufträge und Einsätze versteht es Benjamin Lehmann unterschiedliche Stile und Bedürfnisse abzudecken. Von Online-Advertising, über Musikvideos, über ausgezeichnete Kurzfilme, bis hin zu Dokus. Seine Projekte sind weitreichend und vielseitig. Sein Kurzfilm Zwischen den Ufern wurde insegammt fünf mal mit Preisen ausgezeichnet. Darunter auch die Berlin Movie Awards als Best Student Film, als auch der Zeise Short Film Slam in Hamburg. Nehmen Sie auf seiner Homepage gerne Kontakt mit ihm auf.

Sein neuestes Werk ist der Trailer für die Utopiekonferenz 2022 mit Philosoph Richard David Precht und Ökonomin und Transformationsforscherin Maja Göpel. Der Trailer entstand im April 2022 und beschäftigt sich mit der Frage: Wie viel Utopie braucht die Freiheit?

 

Filmemacher Benjamin Lehmann aus Hamburg bei Proben im Theater Lüneburg

Filmemacher Benjamin Lehmann aus Hamburg bei Proben im Theater Lüneburg.

Beim Theater Lüneburg hat er im Rahmen einer Produktion von Chefdramaturg Friedrich von Mansberg eine Geschichte über die Reise zum Mond verfilmt. Zwischen wilden GoPro Szenen im Kampf, bin hin zu ruhigen Szenen im Chor mit der Steadycam, waren alle Arten von Atmosphären vertreten.

Im Livestream der Leuphanakonferenzwoche wurde der Film anschließend gezeigt und Benjamin Lehmann wurde in das Konferenzstudio eingeladen und hat mit Moderator Cornelius von der Leuphana Universität Lüneburg über die künstlerische Arbeit gesprochen. Auch Nico Dossmann, Darsteller und Mitentwickler war im Talk vertreten. 

 

Gesprochen wurde u.a. über die filmerische Umsetzung der Performance gesprochen. Dabei ist interessant, dass der Film zunächst als Performance geplant wurde und erst 3 Wochen vor Vorführung in eine filmerische Umsetzung verwandelt wurde. Ein großer Aufwand für Regie und Bildregie.